Podcast zum Lesen für Hörgeschädigte

Hi, schön dich wieder beim entspannungspunk-Podcast dabei zu haben!

 

Die heutige Folge heißt „Mit gutem Riecher zur Entspannung“

 

 

Wie bereits bei einem meiner letzten Posts auf Instagram auf meinem entspannungspunk-Account habe ich Dich ja bereits mitgenommen in meine Lieblingsjahreszeit.

Ich mag den Herbst!

Und das aus verschiedenen Grünen.

 

Zum einen ist mir das teilweise sehr heiße Wetter im Sommer zu heiß, ich genieße also die leichte Abkühlung im Herbst. Dann ist meine Gräser-Allergie vorbei und ich bin dankbar dafür, mal wieder entspannt durchatmen zu können.

Und dann ist natürlich auch die Natur unglaublich schön zu dieser Jahreszeit. Die bunten Blätter, die vielen Früchte der Bäume, dazu die tiefe stehende Sonne, herrlich.

 

Ich persönlich finde, jede Jahreszeit hat ihren eigenen Geruch – so natürlich auch der Hebst. Und ich mag den Herbst besonders gerne riechen – die Blätter auf dem Boden, die leichte Feuchtigkeit am Morgen, die Herbstsaat des Bauern auf dem Feld. Alles das macht eine großartige Mischung, die beim Einatmen mit der kühleren Luft gemischt schon eine echte Entspannung bringt. Ich fühle mich dann gleich wohl.

 

Rausgehen, einfach mal die Eindrücke auf sich wirken lassen und wirklich in Ruhe alles um einen herum aufsaugen – das machen wir viel zu selten und doch tut es so gut.

 

Als ich neulich wieder bei strahlendem Sonnenschein einen Spaziergang durch den Herbst gemacht habe, musste ich an meine Entspannungs-Sessions mit meinen Klienten denken: Ich integriere auch hier nicht nur die bekannte Kerze zum Fokussieren und Meditieren – ich arbeite auch hierbei gerne zusätzlich mit Gerüchen. Gerade für Klienten, die den Kopf wirklich sehr voll haben und schwer in eine Phase der gedankenleeren Mediation kommen, hat sich das Arbeiten mit dem zusätzlichen Sinn „Riechen“ für mich bewährt.

Vielen kennen das vielleicht aus dem Yoga mit der Klangschale – darauf verzichte ich meistens, weil der Geruch viel viel intensiver wahrnehmbar ist und somit besser in die Entspannung leitet.

 

Wie gehe ich also vor?

 

Statt mit einer Kerze arbeite ich mit Räucherfäden, die ich an einem kleinen Aufhänger anhänge und anzünde und wieder auspuste. Dadurch glimmt der Faden nach oben weiter und eine permanente kleine Rauchsäule entsteht. Diese Fäden sind leicht aromatisiert und verbreiten somit nach kurzer Zeit einen einprägsamen Duft im Raum.

Somit bitte ich meine Klienten, statt auf einer Kerze auf den Rauch zu achten und leite die Meditation auch mit dem Rauch ein. Somit sollen die Klienten sich mit geschlossenen Augen nicht eine Kerze vorstellen, sondern weiterhin den Rauch und werden dann dabei von dem Geruch um sie herum dabei unterstützt.

 

Ich habe zusammen mit dieser Podcast-Folge eine zweite Folge live gestellt, wo ich diese oben skizzierte Übung einfach für Dich eingesprochen habe.

 

Wo Du die Räucherfäden und die dazugehörige Aufhänge-Apparatur kaufen kannst, habe ich Dir als Link in die Show-Notes dieser beiden Folgen hinzugefügt.

 

Ich bin gespannt, wie Dir diese Variante des Meditierens gefällt – unterstützt Dich das Riechen dabei auch schneller und einfacher in die Entspannung der Meditation zu kommen?

 

Ich freue mich auf Dein Feedback – schreib mir gerne via Instagram.

 

Das war es schon wieder mit der heutigen Folge des entspannungspunks.

 

Ich freue mich auf dein Feedback und auch auf deine Ideen für neue Themen und Folgen.

 

 

Bis zur nächsten Folge…

 

 

Dein Carsten

Ich persönlich finde, jede Jahreszeit hat ihren eigenen Geruch – so natürlich auch der Hebst. Und ich mag den Herbst besonders gerne riechen – die Blätter auf dem Boden, die leichte Feuchtigkeit am Morgen, die Herbstsaat des Bauern auf dem Feld. Alles das macht eine großartige Mischung, die beim Einatmen mit der kühleren Luft gemischt schon eine echte Entspannung bringt. Ich fühle mich dann gleich wohl.